Was ist Schwindel?

Schwindelattacke

Wenn sich alles um Sie dreht

Kennen Sie das? Bis eben war noch alles in Ordnung und im nächsten Moment hat Sie der Schwindel voll im Griff: die ganze Welt dreht sich, der Boden wankt unter Ihren Füßen. Nur zu gerne hätte man nun einen Schalter, mit dem man das Schwindelgefühl wieder stoppen kann.

Was ist Schwindel?

Die Bezeichnung „Schwindel” fasst im Prinzip alle unangenehmen Gefühle zusammen, die bei einer Störung der räumlichen Orientierung auftreten können, d.h. es handelt sich bei Schwindel in den meisten Fällen um eine fehlerhafte Wahrnehmung unseres Gleichgewichtsinns (vestibulärer Schwindel).

Eine Ausnahme bildet der sogenannte zentrale Schwindel – dieser ist im Gehirn angesiedelt und deutet auf ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem hin.

Vestibuläre Schwindelsymptome sind an sich nicht als eigenständiges Krankheitsbild, sondern lediglich als eine normale Reaktion unseres Körpers auf eine veränderte Bewegungssituation zu verstehen. Schwindelgefühle können jedoch auch ein Hinweis auf ein ursächliches Problem sein, mit dem sich unser Körper gerade auseinandersetzt.

Übelkeit bis hin zu Erbrechen, Kopfschmerzen, Probleme bei der Augenfixierung und der Koordination von Körperbewegungen sind zumeist mit den Schwindelproblemen verbunden.

Schwindel als Signal für eine Vielzahl von Erkrankungen

Plötzlich auftretende Schwindelanfälle können immer Anzeichen sein, hinter denen sich verschiedene Erkrankungen, z. B.: des Ohres, der Augen oder auch Durchblutungsstörungen, verbergen können.

Vor allem bei älteren Menschen wird häufig das Gleichgewichtszentrum im Gehirn nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt und ist in seiner Leistung eingeschränkt. Häufig kommt noch eine altersbedingte Funktionsminderung der Sinneszellen im Gleichgewichtsorgan, des Gleichgewichtsnervs und der Koordinationszentren des Gehirns dazu.

Etwa ein bis zwei Drittel aller Menschen leiden unter regelmäßigen Schwindelanfällen, wobei ältere Frauen statistisch betrachtet häufiger betroffen sind als Männer. Dem Schwindel können orthopädische Probleme, wie z. B. Halswirbelsäulen-Beschwerden, zugrunde liegen. Das gesamte Ursachenspektrum erstreckt sich jedoch auch auf Erkrankungen wie Morbus Menière, einer Lymphabflussstörung im Innenohr, Erkrankungen der Augen, der Psyche oder auch Epilepsie.

Die drei häufigsten Schwindelursachen, die mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen, sind:

Störungen/Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans im Innenohr

Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Durchblutungsstörungen

Nebenwirkung von Arzneimitteln

Symptome von Schwindel

Akute Schwindelprobleme treten in der Regel plötzlich und unerwartet auf. Dies führt bei den betroffenen Patienten zu Unsicherheit bis hin zu Benommenheit oder Angstzuständen. Übelkeit und Erbrechen sind in nicht wenigen Fällen die unangenehmen Begleiter dieser unschönen Situation.

Akute Schwindelprobleme treten in der Regel plötzlich und unerwartet auf. Dies führt bei den betroffenen Patienten zu Unsicherheit bis hin zu Benommenheit oder Angstzuständen. Übelkeit und Erbrechen sind in nicht wenigen Fällen die unangenehmen Begleiter dieser unschönen Situation.

Je nach Art des Schwindels unterscheiden sich die Symptome. Erfahren Sie mehr zu den unterschiedlichen Schwindelformen, wie Dreh-, Schwank- und gutartigem Lagerungsschwindel.

Behandlung von Schwindel

In jedem Fall sollte die Ursache des Schwindels immer durch einen Arzt geklärt werden. Oft ist dazu die Zusammenarbeit mehrerer Fachbereiche erforderlich, z. B. Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Neurologie, Augenheilkunde, Innere Medizin und Orthopädie. Nur, wenn die genaue Ursache bekannt ist, kann auch die richtige Behandlung eingeleitet werden.

In der überwiegenden Zahl der Fälle kristallisieren sich Ursachen, wie Durchblutungsstörungen, Funktionsstörungen des Gleichgewichtsorgans, Nebenwirkungen von Arzneimitteln oder orthopädische Probleme heraus. In den seltensten Fällen stehen so schwerwiegende Grunderkrankungen, wie zum Beispiel Tumore im Gehirn, hinter den Schwindelattacken. Da Schwindelgefühle die Lebensqualität der Betroffenen mitunter sehr stark einschränken, sollten sie von Anfang an mitbehandelt werden.

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  • Vertigo-Vomex dämpft das Brechzentrum im Gehirn: Übelkeit und Erbrechen werden mit ein und demselben Wirkstoff sozusagen gleich mitbehandelt.
  • Vertigo-Vomex hilft sehr schnell und zuverlässig: Die Wirkung setzt schon nach etwa 15 - 30 Minuten ein, bei der Anwendung von Zäpfchen nach etwa 30 - 45 Minuten, und hält über mehrere Stunden an. Zudem ist Dimenhydrinat sehr gut verträglich.
  • Vertigo-Vomex kann daher nach ärztlicher Absprache auch über längere Zeit angewendet werden, wenn die Grunderkrankung eine langfristige Behandlung verlangt.

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Schwindelanfälle: körperliche oder seelische Ursachen?

Diagnose von Schwindel

Ärztliche Untersuchungen geben Aufschluss

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Anwendung: Zur symptomatischen Behandlung v. hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeut. Gesamtkonzeptes b. dementiellen Syndromen mit Leitsymptomatik: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Primäre Zielgruppe: Patienten mit dementiellem Syndrom b. primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden. Individuelles Ansprechen auf d. Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, abklären, ob Krankheitssymptome nicht auf spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung d. schmerzfreien Gehstrecke b. peripherer arterieller Verschlusskrankheit b. Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens) im Rahmen physikal.-therapeut. Maßnahmen, insbes. Gehtraining. Vertigo vaskulärer u. involutiver Genese, adjuvante Therapie b. Tinnitus vaskulärer u. involutiver Genese.
Warnhinweise: Enthält Sucrose (Zucker).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen, Deutschland